Assisi

Eine Reise zu den Wurzeln des Glaubens, der Begegnung und des Friedens

Vier Tage voller besonderer Begegnungen, beeindruckender Eindrücke, gemeinsamer Gebete und unvergesslicher Momente liegen hinter uns. Unsere Reise führte uns nach Assisi, in jene Stadt, die untrennbar mit dem Leben des heiligen Franziskus und der heiligen Klara verbunden ist. Eine Stadt, in der Einfachheit, Bescheidenheit, Frieden und die Liebe zur Schöpfung auf Schritt und Tritt spürbar werden.

Mit dabei waren Pfarrer Sebastian vom Seelsorgeraum Jenbach-Wiesing-Münster, Pfarrer Georg vom Achensee, Pfarrkurator Markus Leitinger und ich, Alexandra von Alex Travel. Auch Tanja aus Wien schloss sich unserer Reisegruppe an. Sie nahm dafür sogar die lange Zuganreise nach Tirol in Kauf, um gemeinsam mit 44 Tirolern diese besondere Pilgerreise anzutreten.

Unser Fahrer Hansjörg Kreidl von den Zillertaler Verkehrsbetrieben brachte uns sicher ans Ziel. Und so starteten wir bereits um Mitternacht in Tirol Richtung Italien.

27. Oktober

Ankommen in Assisi und ein erster Hauch von Frieden

 

Die Nachtfahrt verlief angenehm ruhig. Im Bus konnten wir zwischendurch ein wenig schlafen, sodass wir bereits um 9:30 Uhr bei wunderschönem Wetter in Assisi ankamen. Die Vorfreude war groß!
Nach dem Einchecken im Hotel La Terrazza erwartete uns zunächst eine gemeinsame Andacht im wunderschönen Garten des Hotels. Ein schöner und besinnlicher Auftakt für unsere kommenden Tage.
Anschließend machten wir uns auf den Weg nach San Damiano, einem der bedeutendsten Orte im Leben des heiligen Franziskus.

San Damiano

Assisi

San Damiano ist eine kleine, schlichte Kirche außerhalb der Altstadt. Hier soll Franziskus vor dem berühmten Kreuz gebetet haben, als er den Auftrag vernahm: „Franziskus, geh und baue mein Haus wieder auf, das, wie du siehst, ganz und gar in Verfall gerät.“ Zunächst verstand er diesen Auftrag ganz wörtlich und begann, die verfallene Kirche wieder aufzubauen. Später erkannte er darin seine eigentliche Berufung, die Kirche durch ein Leben nach dem Evangelium zu erneuern.

Auch die heilige Klara lebte hier viele Jahre mit ihren Schwestern. In San Damiano entstand zudem der berühmte Sonnengesang des heiligen Franziskus. Ein Ort voller Geschichte, Stille und Spiritualität.

Frieden auf Erden

Gebet in Assisi

Am Nachmittag nutzten einige Reiseteilnehmer die Gelegenheit, am großen Friedensgebet teilzunehmen. Am 27. Oktober herrschte in Assisi ein ganz besonderes Treiben. Vertreter unterschiedlicher Weltreligionen waren zusammengekommen, um gemeinsam für den Frieden in der Welt zu beten.

Es war beeindruckend zu beobachten, wie viele Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtungen in dieser Stadt zusammenkamen. Einige aus unserer Gruppe bemerkten auch, dass zahlreiche hochrangige Religionsvertreter von Polizei und Personenschützern begleitet wurden – angesichts ihrer Verantwortung und der besonderen Sicherheitslage wohl verständlich.

Gerade in diesen bewegten Zeiten war es ein berührendes Zeichen, Menschen verschiedenster Religionen vereint für Frieden, Verständigung und gegenseitigen Respekt beten zu sehen.
Um 19:15 Uhr trafen wir uns wieder zum gemeinsamen Abendessen im Hotel. Ein erster erlebnisreicher Tag ging zu Ende.

28. Oktober

Von der Basilika Santa Chiara bis zu den Spuren der Römer

Unser erster großer Besichtigungspunkt war die Basilika Santa Chiara, die Grabeskirche der heiligen Klara von Assisi.
Die heilige Klara war eine enge Weggefährtin des heiligen Franziskus. Sie stammte aus einer wohlhabenden Familie, entschied sich jedoch gegen ein Leben in Reichtum und gesellschaftlichem Ansehen. Stattdessen folgte sie dem franziskanischen Ideal der Armut und gründete den Orden der Klarissen.
In der Basilika befindet sich ihr Grab. Besonders bewegend ist auch die Möglichkeit, das berühmte Kreuz von San Damiano zu betrachten, vor dem Franziskus seinen Auftrag erhalten haben soll. Die Kirche ist ein Ort der Besinnung und erinnert daran, dass ein Leben in Einfachheit und Vertrauen auf Gott eine große Kraft entfalten kann.

 

Von dort aus führte uns unser Weg weiter zu den Überresten des römischen Amphitheaters. Hier wurde sichtbar, wie weit die Geschichte Assisis zurückreicht und wie viele Epochen ihre Spuren in dieser besonderen Stadt hinterlassen haben.
Anschließend besuchten wir die schlichte Kirche Cattedrale di San Rufino. Sie fällt durch ihre romanische Architektur und die Löwenfiguren am Eingangsbereich auf. Gerade diese Schlichtheit macht ihren besonderen Reiz aus.

Danach ging es weiter zur Gedenkstätte des jungen seligen Carlo Acutis, der mit seiner tiefen Glaubensüberzeugung und seinem Leben viele Menschen berührt. (Die eigentliche Grabstätte befindet sich in Santa Maria Maggiore, die wir am Nachmittag besuchten.)
Nach den vielen Eindrücken blieb etwas Zeit zur freien Verfügung, um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden, durch die kleinen Geschäfte zu bummeln oder in einem der gemütlichen Cafés einen Cappuccino zu genießen.

Eremo delle Carceri & Rocca Maggiore

Orte der Stille und beeindruckende Ausblicke auf Assisi

Am Nachmittag ging es mit Kleinbussen hinauf zum Eremo delle Carceri, einer Einsiedelei am Monte Subasio, mitten in einem wunderschönen Waldgebiet.

Dieser besondere Ort war für Franziskus und seine ersten Gefährten ein Rückzugsort zum Beten, Schweigen und Nachdenken. In kleinen Höhlen und einfachen Unterkünften suchten die Brüder die Nähe zu Gott. Auch heute noch spürt man hier eine ganz besondere Ruhe. Fernab vom Trubel der Stadt wird verständlich, warum Franziskus diesen Ort so liebte.

Anschließend führte uns der Weg zur Rocca Maggiore, der mächtigen mittelalterlichen Festung oberhalb von Assisi. Leider blieb uns nur wenig Zeit, um den herrlichen Ausblick über die Stadt und die umbrische Landschaft zu genießen und ein gemeinsames Gruppenfoto zu machen. Der Blick von oben auf die Dächer und Kirchtürme von Assisi war dennoch beeindruckend.

Basilika Santa Maria Maggiore

Heilige Messe mit Pfarrer Sebastian und Georg

Um 16:00 Uhr feierten wir gemeinsam die heilige Messe in der Basilika Santa Maria Maggiore, dem Santuario della Spogliazione. Dieser Ort ist eng mit dem jungen Carlo Acutis verbunden, dessen sterbliche Überreste hier aufgebahrt sind.

Die Kirche gehört zu den ältesten Kirchen Assisis. Sie beeindruckt durch ihre schlichte, spirituelle Atmosphäre. Hier wird auch an den besonderen Lebensweg des heiligen Franziskus erinnert: Vor dem Bischof von Assisi legte er einst seine kostbaren Kleider ab und verzichtete auf seinen bisherigen Wohlstand, um ganz Christus nachzufolgen. Deshalb trägt das Heiligtum den Namen „Santuario della Spogliazione“ – Heiligtum der Entkleidung.

Heute ist dieser Ort auch eng mit Carlo Acutis verbunden. Der junge Italiener, der 2006 im Alter von nur 15 Jahren starb, war ein begeisterter Computerfan und setzte seine Fähigkeiten ein, um den Glauben und die Eucharistie zu vermitteln. Seine Lebensfreude, seine Einfachheit und seine tiefe Beziehung zu Gott machen ihn gerade für junge Menschen zu einem besonderen Vorbild.

Ein ereignisreicher Tag klingt in stimmungsvoller Abendatmosphäre aus

Nach einem langen Tag und rund zehn Kilometern Fußweg trafen wir uns schließlich wieder alle im Hotel zum Abendessen.

Besonders schön war zu beobachten, wie alle mit Begeisterung dabei waren. Auch unsere älteren Teilnehmerinnen und Teilnehmer gingen über ihre eigenen Grenzen hinaus und meisterten die vielen Wege und Steigungen mit bewundernswerter Ausdauer. Die Reiseleitung und ihre interessanten Erklärungen wurden sehr geschätzt.

Und dann war da noch diese ganz besondere Abendstimmung: Das Licht der untergehenden Sonne tauchte die Altstadt in ein wunderschönes Orange. Die alten Steinhäuser, die Türme und die Gassen leuchteten in warmen Farben. Kein Wunder, dass Franziskus gerade hier seinen berühmten Sonnengesang verfasst hat. In diesem Augenblick konnte man seine Liebe zur Schöpfung beinahe selbst spüren.

29. Oktober

Franziskus, das Tau-Kreuz und ein genussvoller Nachmittag

Auch am nächsten Morgen starteten wir nach dem Frühstück zu einem weiteren Höhepunkt unserer Reise: der Basilika San Francesco.

Die beeindruckende Basilika besteht aus zwei übereinanderliegenden Kirchen. Die Unterkirche beherbergt das Grab des heiligen Franziskus und lädt mit ihren kunstvollen Fresken und ihrer besonderen Atmosphäre zum stillen Gebet ein. In der Oberkirche beeindrucken die berühmten Freskenzyklen, unter anderem von Giotto, die Szenen aus dem Leben des heiligen Franziskus darstellen.

Dort feierten Pfarrer Sebastian und Pfarrer Georg gemeinsam mit unserer Reisegruppe die heilige Messe in der Kapelle des heiligen Bruders Leo (Cappella Frate Leone). Ein besonders schöner Moment unserer Pilgerreise!

Das Tau-Kreuz

Eine weitere Überraschung hatten unsere drei geistlichen Begleiter vorbereitet: Pfarrer Sebastian, Pfarrer Georg und Pfarrkurator Markus hatten für alle Reiseteilnehmer ein wunderschönes franziskanisches Tau-Kreuz als Geschenk organisiert.

Das Tau-Kreuz ist ein ganz besonderes Zeichen der franziskanischen Spiritualität. Es hat die Form des Buchstabens T und wurde von Franziskus als Zeichen des Glaubens und des Segens verwendet. Besonders bekannt ist das Tau durch die persönliche Segensschrift, die Franziskus für seinen Gefährten Bruder Leo verfasste. Auf dieser kleinen Pergamenturkunde zeichnete er das Tau als Zeichen des Segens.

Es steht für Vertrauen auf Gott, Umkehr, Hoffnung und den Weg der Nachfolge Christi. So wurde dieses kleine Kreuz zu einer bleibenden Erinnerung an unsere gemeinsame Pilgerreise und an die Botschaft von Franziskus: Frieden, Einfachheit und Nächstenliebe.

Führung Basilika & Weinverkostung

Im Anschluss nahm uns Pater Thomas, ein Franziskaner, mit auf eine beeindruckende Führung durch die Basilika. Mit viel Wissen und spürbarer Begeisterung erzählte er uns von der Geschichte des heiligen Franziskus, den Kunstwerken und der Bedeutung dieses besonderen Gotteshauses. Natürlich durfte auch ein Besuch am Grab des heiligen Franziskus nicht fehlen. Ein sehr bewegender Augenblick für viele von uns.

Nach so vielen spirituellen Eindrücken wartete am Mittag ein ganz anderer Genuss auf uns.

Mit unserem Bus und unserem Fahrer Hansjörg Kreidl ging es nur etwa fünf bis sechs Kilometer außerhalb von Assisi zu einem Bio-Weinbauern. Dort wurden wir herzlich empfangen. Maria stellte uns drei verschiedene Weine vor und erklärte deren Besonderheiten. Dazu gab es einen liebevoll zusammengestellten Jausenteller, der wunderbar zu den Weinen passte.

In gemütlicher Runde konnten wir die regionalen Spezialitäten genießen, miteinander plaudern und die Erlebnisse der vergangenen Tage Revue passieren lassen. Auch diese gesellige Pause gehörte zu den schönen Momenten unserer Reise.

Santa Maria degli Angeli

Am späteren Nachmittag fuhren wir weiter nach Santa Maria degli Angeli.

Die mächtige Basilika wurde errichtet, um einige der wichtigsten franziskanischen Orte zu schützen und zu bewahren. Im Inneren befindet sich die kleine Porziuncola, eine Kapelle, die für Franziskus eine ganz besondere Bedeutung hatte. Hier versammelten sich die ersten Brüder, hier entstand die franziskanische Gemeinschaft und hier wollte Franziskus auch sterben.

Ebenfalls in der Basilika befindet sich die Sterbekapelle, die sogenannte Cappella del Transito. An diesem Ort verstarb Franziskus am 3. Oktober 1226. Es ist beeindruckend, wie eine kleine, einfache Kapelle heute von einer so großen Kirche umgeben ist. Gerade dieser Gegensatz zwischen der schlichten Porziuncola und der mächtigen Basilika macht den Besuch so besonders.

Abendstimmung auf der Rocca Maggiore und ein besonderer Ausklang in Assisi

Einige aus unserer Gruppe machten sich anschließend zu Fuß auf den Weg zurück nach Assisi. Auch ich nutzte die Gelegenheit und genoss die wunderschöne Abendstimmung. Mein Weg führte mich sogar noch einmal hinauf zur Rocca Maggiore.

Von dort oben bot sich mir ein unvergesslicher Blick auf Assisi. Die untergehende Sonne tauchte die Stadt erneut in dieses besondere warme Licht. Es war ein Augenblick zum Innehalten, Staunen und Danken.

Dabei begegnete ich vier Ordensschwestern aus Brasilien, die ebenfalls wegen des Friedensgebetes nach Assisi gekommen waren. Eine schöne, zufällige Begegnung, die einmal mehr zeigte, wie international und verbindend diese Stadt ist.

Nach der langen Wanderung gönnte ich mir noch ein Stück Kuchen in einem gemütlichen Café am Hauptplatz. Der Kuchen hieß übrigens ebenfalls „Rocca“ – passend zu meinem letzten Ausflug des Tages! Danach ging es zurück zu unserem Hotel La Terrazza, wo wir den Abend gemütlich ausklingen ließen.

30. Oktober

Mit vielen schönen Erinnerungen zurück nach Tirol

Am letzten Morgen hieß es langsam Abschied nehmen von Assisi. Bevor wir die Heimreise antraten, feierten wir noch gemeinsam einen Gottesdienst in der Lobby unseres Hotels. Ein schöner Abschluss unserer Pilgerreise, bei dem wir die vergangenen Tage noch einmal in Gedanken Revue passieren lassen konnten.

Eine ganz besondere Erwähnung verdient Pfarrkurat Markus Leitinger. Er hatte im Vorfeld mit viel Liebe und Engagement ein eigenes kleines Reiseheft zusammengestellt und für alle Teilnehmer drucken lassen. Darin fanden sich zahlreiche Informationen zu den wichtigsten Kirchen und Sehenswürdigkeiten von Assisi, Wissenswertes über Franziskus und Klara sowie viele Lieder, die wir während unserer gemeinsamen Gottesdienste sangen.

Markus begleitete unseren Gesang mit seiner Gitarre. So wurden die Gottesdienste zu besonders schönen und gemeinschaftlichen Erlebnissen. Das Heft war nicht nur eine praktische Informationsquelle, sondern auch ein sehr persönliches Geschenk und eine bleibende Erinnerung an unsere gemeinsame Reise. Vielen Dank für diese wunderbare Vorbereitung!

Nach dem Frühstück und einem gemeinsamen Gruppenfoto hieß es schließlich: Koffer verstauen und Abschied nehmen von Assisi.

Unser Fahrer Hansjörg Kreidl, der leider während unseres Aufenthalts in Assisi etwas verkühlt war, brachte uns dennoch zuverlässig und sicher wieder nach Tirol. Dafür ein herzliches Dankeschön! Gegen 19:00 Uhr erreichten wir schließlich unsere Heimat.

Eine Reise, die in Erinnerung bleibt

Vier Tage in Assisi – vier Tage voller Eindrücke, Begegnungen, Glauben, Gemeinschaft und Herzlichkeit.

Wir durften die bedeutendsten Orte im Leben des heiligen Franziskus und der heiligen Klara kennenlernen, die besondere Spiritualität dieser Stadt erleben und gemeinsam für den Frieden in der Welt beten.

Es waren aber nicht nur die großen Kirchen, die historischen Plätze und die beeindruckenden Sehenswürdigkeiten, die diese Reise so besonders machten. Es waren vor allem die gemeinsamen Momente: die Gebete, die Gottesdienste, das Singen mit Markus an der Gitarre, die Gespräche unterwegs, das gemeinsame Lachen, die kleinen Pausen und die vielen schönen Begegnungen.

Besonders beeindruckend war auch der Zusammenhalt unserer Gruppe. Jeder meisterte die Herausforderungen auf seine Weise. Selbst längere Fußwege und so manche Steigung wurden mit viel Ausdauer und gegenseitiger Rücksichtnahme bewältigt.

Ein großes Dankeschön gilt unseren drei geistlichen Begleitern Pfarrer Sebastian, Pfarrer Georg und Pfarrkurat Markus, die dieser Reise ihren besonderen geistlichen Rahmen gegeben haben. Danke für die gemeinsamen Gottesdienste, die Gebete, die Gedanken und die vielen wertvollen Impulse.

Ebenso bedanken wir uns bei Monia für die kompetente und herzliche Reiseleitung, bei Pater Thomas für die beeindruckende Führung durch die Basilika und natürlich bei Hansjörg Kreidl für die sichere Fahrt. Ein Dankeschön auch an alle Mitreisenden, die diese Tage mit ihrer Offenheit und Gemeinschaft bereichert haben.

Und vielleicht bleibt uns allen eine Botschaft besonders in Erinnerung: Frieden beginnt nicht irgendwo auf der Welt – Frieden beginnt bei jedem Einzelnen von uns.

Ganz im Sinne des heiligen Franziskus:

„Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens.“

Mit vielen schönen Erinnerungen, einem kleinen Tau-Kreuz im Gepäck und hoffentlich auch ein wenig mehr franziskanischem Geist im Herzen kehrten wir nach Tirol zurück.

Assisi – wir kommen gerne wieder!

Eure Alexandra
Reisebüro Alex Travel

 

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